Boekbespreking: Lieke Coenraad, Het beginsel van hoor en wederhoor in het Romeinse procesrecht

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Abstract

Die vorliegende Doktorarbeit wurde eingereicht an der Juristischen Fakultaet der Universitaet Rotterdam. Sie traegt den Titel Der Grundsatz des beiderseitigen Gehoers im Roemischen Prozessrecht. Das Einfuehrungskapitel des zur Diskussion stehenden Buches zeigt, dass das eigentliche Thema der Autorin ist, ob entsprechend den modernen Ideen der Grundsatz des beiderseitigen Gehoers in den verschiedenen Prozessordnungen der roemischen Zeit anzutreffen ist. Daher sollte der Titel des Buches wie folgt interpretiert werden Vorboten des modernen Grundsatzes des beiderseitigen Gehoers im roemischen Prozessrecht. Frau Coenraad behandelt eine Reihe einschlaegiger Texte. Nicht nur juristische, auch literarische Quellen werden eroertert. Anhand dieses Materials studiert sie die verschiedene Zivil- und Strafprozessordnungen der roemischen Zeit. Ihre Arbeit bildet einen wertvollen Beitrag auf dem Gebiet der Ideengeschichte im Prozessrecht.
Original languageDutch
Pages (from-to)570-572
Number of pages3
JournalTijdschrift voor Rechtsgeschiedenis-Revue d Histoire du Droit-The Legal History Review
Volume2000
Publication statusPublished - 2000

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